Bergpanorama im Naturpark Rila Kloster

Impressionen der Tour zu „Waldgeschichten über eine historische Eisenbahn“ im Naturpark Kloster Rila

Rayna, Bogomil und Vasko ließen uns eine einmalige Kombination aus Natur und Kultur in und um das Kloster Rila erleben.

Klosterkirche Sweta Bogorodiza (Heilige Gottesmutter) im Unesco-Weltkulturerbe Kloster Rila
Klosterkirche Sweta Bogorodiza (Heilige Gottesmutter) im Unesco-Weltkulturerbe Kloster Rila

Bogomil zeigte uns rund um das Kloster viele unbekannte historische Details und Anekdoten, die er aus seiner Kindheit kennt, die er hier verbracht hat. Er kennt hier wirklich jeden Stein!

Bogomil zeigte uns rund um das Kloster historische Details.
Photo: Terolog
Bogomil zeigte uns rund um das Kloster historische Details.

Raynas Tour durch den Wald bis zur Einsiedelei von Ivan Rilski und die Zwischenstopps an Kapellen und Quellen zeigte, dass es rund um das Kloster viele versteckte Punkte gibt, die Besucher für Gewöhnlich nicht zu Gesicht bekommen bekommen und die von hohem künstlerischen und religiösem Wert sind.

Rayna zeigte uns versteckte Kleinode in Kapellen.
Foto: Terolog
Rayna zeigte uns versteckte Kleinode in Kapellen.

Weiter ging es durch den wunderbar kühlen Wald und Vaskoi führte uns auf die von ihm neu angelegten Route, nachdem wir zunächst einen kleinen Bach auf einer improvisierten „Birkenbrücke“ überquert hatten.

Vasko und Rayna überqueren die Birkenbrücke als erste.
Foto: Terolog
Vasko und Rayna überqueren die Birkenbrücke als erste.

Wir folgten der unter Gras und Gebüsch fast ganz verborgenen, aber nun wieder gut begehbaren Trasse der alten Schmalspurbahn! Als Einheimischer und Hobbyhistoriker hat Vasko uns erstaunliche Dinge über die Funktion und vor allem die große Bedeutung dieser Bahnverbindung für die Menschen der Region im vergangenen Jahrhundert erläutert.

Hier nach so langer Zeit nun wieder bequem entlanggehen zu können und dabei dem Flusslauf zu folgen, ist ein echtes Erlebnis, das gekrönt wurde durch das sehr leckere frisch zubereitete Mittagessen auf dem Campingplatz am Ende der Tour.

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Text und Photos: Terolog